Gleichstrom Generator präzisiert

Im Grunde hatte ich bereits soooo 🤏 dicht davor gestanden, aber es hat dann doch noch einer Bemerkung in einem Artikel aus dem Internet bedurft, bevor bei mir der Groschen gefallen ist, bzw. «S’Zwänzgerli abegheyt isch ».

Neu: Kurvenverläufe mathematisch exakt berechnet

Bisher hatte ich für jeden Motor und für jede Drehzahl eine volle Messreihe aus gut zwanzig Einzelmessungen vorgenommen, für jeden Messpunkt die Werte von Strom und Spannung abgelesen, in eine Exceltabelle eingetragen und zum Schluss ein Diagramm daraus gezeichnet.… Weiterlesen!

Stirlingmotor «Rainer» – 2. Übermasskolben

So, ich denke, diese Baustelle ist nun auch befriedet. Hier hatte ich berichtet, dass mein Modell des Stirlingmotors «Rainer» von Modellbau Bengs unter einem unrunden (ovalen) Zylinderrohr litt und deshalb nicht richtig lief.

Verstellbare Reibahle für die Nacharbeit eines unrunden Zylinderrohrs

Die Unrundheit des Zylinderrohrs führte zum Klemmen in der rechts-links Ebene bei gleichzeitig zu grossem Spiel (Durchblasen) in der oben-unten Ebene.… Weiterlesen!

Leichtlauf vs. Spielfreiheit

Leichtlauf und Spielfreiheit sind zwei von mehreren Optimierungskriterien, die es im Modellbau zu beachten gibt.

Heikle Balance zwischen Spielfreiheit und Leichtlauf beim Stirlingmotor «Rainer»

Stehen denn die beiden im Gegensatz zueinander? Leider ja: man kann nicht beide Kriterien gleichzeitig maximieren sondern muss einen je nach Anwendungsfall unterschiedlichen «sweet spot» finden, der zwischen beiden einen optimalen Kompromiss darstellt.… Weiterlesen!

Risikominimierung im Modellbau

Im vorigen Beitrag erwähnte ich quasi beiläufig, dass die Bearbeitung von Werkstücken grundsätzlich risikobehaftet ist, bis hin zum Totalverlust. Es hat dann noch ein paar Tage gedauert, bis mir selbst die Tragweite dieser Aussage vollständig bewusst wurde.

Die weiter unten erwähnte «Ventilstange» als Teil der Ventil-Baugruppe

Grundsätzlich ist nämlich jeder spanhebende Bearbeitungsschritt (z.B.… Weiterlesen!

Mittiges Quer-Durchbohren von dünnem Rundmaterial

Als Modellbauer sieht man sich immer wieder mit der Situation konfrontiert, dass man in ein Bauteil bereits mehrere Bearbeitungsschritte erfolgreich investiert hat und nun einen weiteren Bearbeitungsschritt vornehmen muss, bei dem man riskiert, das Bauteil zu ruinieren.

Das Bauteil hat’s in sich!
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