{"id":9019,"date":"2022-09-13T18:00:00","date_gmt":"2022-09-13T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/?p=9019"},"modified":"2022-09-13T18:51:42","modified_gmt":"2022-09-13T16:51:42","slug":"bremsbelagverschleiss-am-mtb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/?p=9019","title":{"rendered":"Bremsbelagverschleiss am MTB"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich hatte in meinen beiden vorigen Beitr\u00e4gen meine Motivation zur Bremskontrolle sowie auch das <a href=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/?p=8981\">auff\u00e4llige Verschleissbild<\/a> des linken Bremsbelags der Vorderbremse beschrieben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"873\" src=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-1024x873.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9020\" srcset=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-1024x873.png 1024w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-300x256.png 300w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-768x654.png 768w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-1536x1309.png 1536w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-2048x1745.png 2048w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-09-um-11.13.16-1200x1023.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Der rote Pfeil zeigt die Bewegungsrichtung der Bremsscheibe relativ zu dem Bremsbel\u00e4gen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich habe die beiden inzwischen ausgetauschten Bremsbel\u00e4ge meiner vorderen Scheibenbremse mit meiner <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Messschraube\" target=\"_blank\">Mikrometerschraube<\/a> ausgemessen, und zwar jeweils an vier markanten Messpunkten, wie in der obigen Skizze ersichtlich. Meine Mikrometerschraube hat einen zylindrischen, plangeschliffenen Messf\u00fchler, dessen Durchmesser (6.5 mm) ma\u00dfst\u00e4blich eingezeichnet ist. Die eingebaute Ratsche sorgt bei jeder Messung f\u00fcr einen gleichbleibenden Druck des Messf\u00fchlers. Die Messpunkte 3 und 4 befinden sich jeweils auf der Einlaufseite der Bremsscheibe in die Bremse, die Messpunkte 1 und 2 jeweils auf der auslaufenden Seite. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Blick auf die oben gezeigten Tabellen mit den Restst\u00e4rken der Reibbel\u00e4ge an den verschiedenen Messpunkten f\u00e4llt die starke Spreizung um einen Faktor &gt; 2 zwischen den d\u00fcnnsten und dicksten Stellen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Aussagekr\u00e4ftig ist aber nicht der Vergleich der Restst\u00e4rken, sondern ein Vergleich der Verschleissbetr\u00e4ge, die vom Neuzustand aus bis heute verbraucht wurden. Ausgehend von einer reinen Reibbelagst\u00e4rke im Neuzustand (<a href=\"https:\/\/bike.shimano.com\/de-DE\/product\/service-upgradeparts\/xtr-m9100\/WP-Y1XD98010.html\">N03A<\/a> ohne Tr\u00e4gerplatte) von 2.0 mm und einer Verschleissgrenze von 0.5 mm ergibt sich eine nutzbare Belagst\u00e4rke von 1.5 mm. Die nachfolgende Tabelle zeigt die echten Verschleisswerte:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"291\" src=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-1024x291.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9032\" srcset=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-1024x291.png 1024w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-300x85.png 300w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-768x219.png 768w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-1536x437.png 1536w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-2048x583.png 2048w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bildschirmfoto-2022-09-13-um-14.09.04-1200x342.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich war am linken Bremsbelag an den Messpunkten 1 und 4 (Innenradius) die Verschleissgrenze mit 105% des erlaubten Verschleisses zum Zeitpunkt des Austauschs bereits deutlich verletzt. Unter der Annahme, da\u00df der Verschleiss \u00fcber die Nutzungdauer\/-distanz hinweg linear erfolgt ist, habe ich s\u00e4mtliche Messwerte auf den Zeitpunkt zur\u00fcckgerechnet (normiert), an dem ich exakt die Verschleissgrenze erreicht hatte: siehe Spalten &#171;E&#187; und &#171;J&#187;. Zu diesem Zeitpunkt waren die Messpunkte 2 und 3 des linken Belags noch satt im gr\u00fcnen Bereich, genauso wie der gesamte rechte Belag.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist es so, da\u00df der Belagtausch bereits f\u00e4llig wird, sobald an der ersten Stelle die Verschleissgrenze erreicht wird, egal wie &#171;gut&#187; die Bel\u00e4ge an anderen Stellen auch noch gewesen sein sollten. Ein ungleichm\u00e4\u00dfiger Belagverschleiss stellt insofern schon einmal einen gewissen Kostenfaktor dar. Der mittlere Verschlei\u00df des linken Belags liegt zum Zeitpunkt des Belagtauschs bei 88%, der des rechten Belags sogar erst bei 81% des theoretisch M\u00f6glichen. F\u00fcr das Bremsbelagpaar als Ganzes liegt der mittlere Verschleiss zum Zeitpunkt des erforderlichen(!) Wechsels bei 84%. Gegen\u00fcber einem perfekt gleichm\u00e4\u00dfigen Verschleiss bedeutet dies eine Verschwendung von 16%. Bei einem Neupreis von ca. 25 W\u00e4hrungseinheiten (\u20ac\/CHF\/$) pro Bremsbelagpaar ist das zwar ein im Grunde vernachl\u00e4ssigbarer Verlust.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem interessiert mich: l\u00e4sst sich dieser Verlust vermeiden oder zumindest reduzieren? Spoiler: ich f\u00fcrchte, das geht nicht. Zun\u00e4chst f\u00fcr den linken Belag:<\/p>\n\n\n\n<p> Der linke Belag weist eine markante Schiefstellung in radialer Richtung auf: innen ist er deutlich st\u00e4rker verschlissen als aussen. Woher kommt&#8217;s? Ich vermute als Ursache einen relativ zum Fl\u00e4chenschwerpunkt des Reibbelags radial aussermittigen Kraftangriff durch die Kolben der Bremszange. Etwa so, als wenn man ein Boot ungleichm\u00e4\u00dfig bel\u00e4dt und es in der Folge Schlagseite zur schwereren Seite hin aufweist. Die naheliegende L\u00f6sung, die Position der Bel\u00e4ge radial relativ zu den Kolben der Bremszange zu justieren ist verwehrt, da durch die F\u00fchrungsbohrung in der Bremszange und die Positionierungsbohrungen in den Bremsbel\u00e4gen deren relative Positionierung zueinander durch den Bremsbelagsicherungsstift konstruktiv fixiert ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"871\" src=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-1024x871.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9037\" srcset=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-1024x871.jpg 1024w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-300x255.jpg 300w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-768x653.jpg 768w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-1536x1306.jpg 1536w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-2048x1742.jpg 2048w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremsbela\u0308ge-1200x1021.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Quelle: <a href=\"https:\/\/si.shimano.com\/de\/pdfs\/dm\/MADBR01\/DM-MADBR01-06-GER.pdf\">Shimano<\/a>, plus eigene Bearbeitung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>Beim rechten Belag ist die radiale Schiefstellung kaum ausgepr\u00e4gt. Daf\u00fcr liegt dort eine messbare Schiefstellung in Umfangsrichtung vor: hier ist der Belag auf der einlaufenden Seite st\u00e4rker verschlissen als auf der ablaufenden Seite. Auch hier vermute ich einen &#8211; diesmal in Umfangsrichtung &#8211; aussermittigen Kraftangriff. Hier sind dem Biker bzw. Schrauber leider ebenfalls die H\u00e4nde gebunden. Denn die Bremsbel\u00e4ge st\u00fctzen sich beim Bremsen in Umfangsrichtung an der vorderen Wand des Bremsbelagschachts im Bremssattel ab, und die in Umfangsrichtung unterschiedlichen Kraftwirkungen der beiden Bremskolbenpaare sind durch deren konstruktiv vorgegebene Durchmesser ebenfalls unver\u00e4nderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt l\u00e4sst sich zusammenfassen, da\u00df die beobachteten Schiefstellungen der Bremsbel\u00e4ge die Folge von nicht durch Fahrer oder Monteur beeinflussbaren Fertigungstoleranzen sind, wobei die erforderlichen Spiele zwischen Bel\u00e4gen, Bremskolben und Bremszangen zu nicht vorhersehbaren Verschiebungen der Krafteinleitungspunkte f\u00fchren. Dabei muss ich es belassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt, der Vollst\u00e4ndigkeit halber, noch der Vergleich zwischen Bremsverschleiss vorne und hinten:<\/p>\n\n\n\n<p>An der hinteren Bremse sind dem Augenschein nach die Bel\u00e4ge noch in einem hervorragenden Zustand. Jedenfalls so gut, da\u00df ich auf einen Ausbau bisher verzichtet habe. Trotzdem kann ich vergleichende Aussagen \u00fcber den globalen Bremsverschlei\u00df machen. Ich habe n\u00e4mlich mit der Mikrometerschraube die Bremsscheiben vermessen, welche ebenfalls zu den Verschlei\u00dfteilen z\u00e4hlen. Die Dicke einer fabrikneuen Bremsscheibe l\u00e4sst sich auch im eingebauten Zustand sehr gut und repr\u00e4sentativ f\u00fcr die ganze Scheibe am \u00dcbergang der Edelstahl-Bremsscheibe zum zentralen (schwarzen) Leichtmetall-Spider messen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"808\" src=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-1024x808.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8974\" srcset=\"https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-1024x808.jpg 1024w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-300x237.jpg 300w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-768x606.jpg 768w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-1536x1212.jpg 1536w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-2048x1617.jpg 2048w, https:\/\/vielzutun.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Bremse-1200x947.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Edelstahl Bremsscheibe mit Leichtmetall-Spider<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Fabrikneu weisen die verbauten Bremsscheiben vom Typ SM-RT76 eine Dicke von 1.77 mm auf, bei einer empfohlenen Verschlei\u00dfgrenze von 1.50 mm.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine vordere Bremsscheibe hatte zum Zeitpunkt der Messungen eine Restdicke (im Bereich des Kontakts mit den Bremsbel\u00e4gen) von 1.54 mm, also nahe der Verschlei\u00dfgrenze. Dies entspricht einem absoluten Verschlei\u00df von 0.23 mm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hintere Bremsscheibe wies im Verschlei\u00dfbereich eine Dicke von 1.69 mm auf, entsprechend einem absoluten Verschleiss von 0.08 mm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, man macht nur einen kleinen Fehler wenn man die beiden Bremsscheiben-Verschlei\u00dfe als Ma\u00df f\u00fcr den jeweiligen mittleren Anteil an der Gesamt-Bremsleistung heranzieht. Demnach habe ich im Berichtszeitraum etwa 75% der Bremsleistung \u00fcber die vordere Bremse realisiert, und nur ca. 25% der Bremsleistung \u00fcber die hintere Bremse.<\/p>\n\n\n\n<p>Man erkennt hieran, da\u00df ich brems-technisch f\u00fcr&#8217;s MTB durch meine sehr langj\u00e4hrige T\u00f6ff-Erfahrung in gewisser Weise &#171;verdorben&#187; bin: w\u00e4hrend es mit dem T\u00f6ff auf Asphalt typisch ist, den Schwerpunkt der Verz\u00f6gerung \u00fcber das Vorderrad zu erzielen, ist dies bei schlechten off-road Reibverh\u00e4ltnissen zwischen Reifen und Untergrund der Fahrstabilit\u00e4t speziell in Kehren eher abtr\u00e4glich. Da muss ich mich auf meinem E-MTB regelm\u00e4\u00dfig bewusst daran erinnern und entsprechend umgew\u00f6hnen, speziell wenn es in schnelle und rutschige Passagen geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte in meinen beiden vorigen Beitr\u00e4gen meine Motivation zur Bremskontrolle sowie auch das auff\u00e4llige Verschleissbild des linken Bremsbelags der Vorderbremse beschrieben. Ich habe die beiden inzwischen ausgetauschten Bremsbel\u00e4ge meiner vorderen Scheibenbremse mit meiner Mikrometerschraube ausgemessen, und zwar jeweils an vier markanten Messpunkten, wie in der obigen Skizze ersichtlich. 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